Handeln bei Islamfeindlichen Übergriffen

Am 15.05.2015 beginnt das Projekt "Handeln bei Islamfindlichen Übergriffen. In Kooperation mit der Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein und dem Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus SH führt die SCHURA Islamische Religiongemeinschaft Schleswig-Holstein Infoveranstaltungen in schleswig-holsteinischen Moscheen durch. Hier sollen die Muslime die Möglichkeiten erfahren sich bei Beleidigungen rechtlich zu wehren und feindliche Übergriffe nicht hinnehmen müssen. "Unser Ziel ist es, dass sich die Muslime bei islamfeindlichen Übergriffen wehren können. Wichtig ist es, dass der rechtliche Rahmen erkannt wird und die Hilfswerke in Schleswig-Hosltein mehr von den Muslimen genutzt werden.", so Herr Mutlu  Vorsitzender der SCHURA SH. In den folgenden Monaten werden verschiedene Moscheen  in ganz Schleswig-Holstei besucht. Hier stellen sich die Kooperationspartner vor und es gibt die Möglichkeit bei kurzen Infogesprächen sich vorzustellen und einen ersten Kontakt herzustellen.

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